Hundebadetag im Freibad Poggensee am 16. September

Hunde und ihre Halter:innen dürfen sich auf den Hundebadetag freuen. Mit Artgenossen spielen, toben, planschen und schwimmen, das alles wird möglich sein.

Die Stadtwerke Bad Oldesloe laden zusammen mit WIR für Bad Oldesloe e.V. ein zum ersten Hundebadetag am Samstag, den 16.09.2023 im Freibad Poggensee. Von 11 bis 17 Uhr dürfen die Vierbeiner den Poggensee erobern. Wasserspielzeug darf gerne mitgebracht werden. Das tierische Vergnügen kostet am Eintrittsautomaten wie gewohnt 2,- Euro für Menschen ab 16 Jahren und 1,- Euro für Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren. Kinder bis 6 Jahre und Hunde haben freien Eintritt. Für das Wohl der Zweibeiner sorgt der Kiosk mit leckerem Essen und Trinken. Für die Sicherheit und Ordnung an diesem außergewöhnlichen Tag gibt es eine Hundebadeordnung. Es wird an die Besitzer appelliert, rücksichtsvoll und umsichtig miteinander umzugehen. Dazu gehört die Entsorgung der Hinterlassenschaften des Hundes. Es werden Hundekotbeutel kostenlos zur Verfügung gestellt. Ausschließlich gesunde, sozialverträgliche, versicherte, geimpfte und gemeldete Vierbeiner sind zugelassen. Der Impfausweis sollte mitgeführt werden. Ebenso wird eine Hundehalter-Haftpflicht- versicherung vorausgesetzt. Von einer Anleinpflicht wird jedoch abgesehen, um das Vergnügen nicht an die „Leine zu legen“. Listen- bzw. Kampfhunde erhalten jedoch keinen Zutritt zum Freibad. Das Baden zusammen mit dem Hund ist an dem Tag möglich, erfolgt aber auf eigenes Risiko. Die Hundehalter sind für ihre Hunde selbst verantwortlich und haften für etwaige Schäden. Die Vierbeiner dürfen nicht unbeaufsichtigt durch das Bad toben. Treten Probleme oder Streitigkeiten zwischen Hunden auf, müssen deren Besitzer selbst dafür sorgen, dass die Hunde getrennt werden.
Damit die Hunde den Tag genießen können, sollten sie langsam an das kalte Wasser gewöhnt werden. Den Hund nicht mit vollem Magen in das Wasser lassen. Damit der Hund nach dem Bad nicht auskühlt oder einen Sonnenbrand bekommt, sollte er abgetrocknet werden.

Bad Oldesloe neu denken

TIBO lädt Schüler*innen zum KI-Workshop

Lässig sitzt sie auf dem Ledersofa. Neben ihr steht eine gekühlte Flasche Mezzomix, vor sich hat sie ein IPad. Mimi Rick ist im Informatikkurs von Dr. Juan Rechid, Lehrer an der Theodor-Mommsen-Schule (TMS). Am Freitag war sie beim KI-Hackathon – der ersten Veranstaltung unserer neu gegründeten Transformations- und Innovationsgenossenschaft Bad Oldesloe (TIBO) im Pop-Up Coworking-Space am Konrad-Adenauer-Ring 1 dabei. Bei dem Workshop der Agentur deepblue networks aus Hamburg-Ottensen durften sich rund 20 Elftklässler*innen kreativ mit Künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigen. 

„Mit Chat GPT [KI-gestütztes Textgenerator-Tool] könntet Ihr Eure Hausaufgaben automatisieren. Diese Waffe wollen wir Euch nicht in die Hand geben“, sagt Felix Zepke von deepblue networks. Deshalb widmen die Schüler*innen sich ‚Midjourney‘, einem KI-Bildgenerator, der mit Hilfe von maschinellem Lernen [deep learning: spezielle Methode der Informationsverarbeitung] faszinierende Bilder und Fotos erzeugen kann. Die Aufgabe: Fiktive Helden oder Schurken im Kontext des Lieblingsessens erstellen. „Die KI macht, was wir sagen. Doch wenn wir nicht sauber agieren, passieren listige Fehler“, erklärt Felix Zepke, der in Bad Oldesloe erstmalig mit Jugendlichen arbeitet. Er spricht hier von ‚prompt engineering‘, einer Technik, die das Maximale aus einer generativen KI herausholt. Nachdem alle Jugendlichen im WLAN sind, geht’s ans Experimentieren. Die Schüler*innen bewegen sich in neuen Räumen und geben den Befehl: ‚Imagination‘ ein.

Fasziniert von der neuen Welt: Mimi Rick und Melanie Wib (v. l.) tauchen ein in modernste Technologien.

Warum die Agentur sich mit KI beschäftigt? „Das Thema wird immer prominenter, ist spannend und macht Spaß“, sagt Art Directorin Leonie. Sie selbst arbeite viel mit dieser App, um Kunden schnell Bildwelten zeigen zu können. Auch bei Präsentationen und Konzepten könne die Einbindung von Künstlicher Intelligenz helfen. Eine Herausforderung ist jedoch der Datenschutz: „KI trainiert auf  Basis von Bildern aus dem Netz. Deshalb hat niemand die Rechte an den Bildern“, warnt Felix Zepke. Diese neue Form von Kreativität ist also bisher noch „Wilder Westen, allen gehört alles.“ Anders sähe das laut Zepke aus, wenn eigene Fotos integriert würden… Aber, wer weiß, vielleicht bietet TIBO dazu ja bald einen weiteren Workshop an?

Mimi Rick und Melani Wib (17) geben als Prompts [Befehle] ‚Baby groot‘ aus der US-amerikanischen Kurzfilmserie und ‚Sushi‘ ein. Das „echteste, süßeste Bild“ wählen die Oldesloerinnen aus und speichern es. „Für mich ist das neu“, sagt Melanie Wib begeistert. „KI wird uns noch viel beschäftigen, da ist es gut, dass wir uns schonmal darauf vorbereiten.“ Mimi Rick findet es „cool, selbst mit KI zu arbeiten.“ Sie habe schon viel von dieser neuen Welt gehört, dachte aber, sie läge noch weiter weg. „Ich bin überrascht, wie schnell und einfach die Anwendung möglich ist“, sagt die 17-Jährige. Wo sie vorher mehr das Risiko gesehen hat, stechen ihr nun mehr die Chancen ins Auge, KI als gutes Werkzeug zu nutzen, mit dem es sich schneller arbeiten lässt. Sie selbst kann sich vorstellen, Informatik zu studieren, um die sich rasant entwickelnde Zukunft zu beeinflussen. Ein Workshop über den Umgang mit Fake-News würde sie ebenfalls interessieren.

Das kann KI: Aus den Befehlen ‚Baby groot‘ und ‚Sushi‘ ist dieses Bild entstanden.

So faszinierend die neue Technologie ist, noch schleichen sich Fehler ein: Manche Hand hat sechs Finger statt fünf, und der Befehl „Elefantenfleisch essen“ wird als Elefant visualisiert. Dennoch können beim anfänglichen Quiz viele junge Menschen die Originalbilder nicht von den künstlich erzeugten unterscheiden – täuschend echt werden die KI-Bilder schon jetzt beispielsweise einem Ölgemälde angeglichen. „Welche Jobs gehen durch KI eventuell verloren?“, fragt Mimi Rick. „Noch gibt es Variablen, die nicht berechenbar sind, noch geht der Designer*innen-Job nicht verloren“, sagt Art Directorin Leonie von deepblue networks. Doch in zehn Jahren, ist sich Dr. Juan Rechid sicher, „ist Art Director*in ein ganz anderer Job.“ Auch für den Informatik-Lehrer ist KI Neuland. „Unsere Jugend soll lernen, die klar strukturierte, in sich geschlossene Computersprache zu sprechen“, sagt er. Dies sei eine Herausforderung. Doch in Zeiten veralteter Lernformate berge dies neue Chancen. So könnten etwa selbst Codes für Web-Projekte geschrieben werden, mit Hilfe derer heterogene Gruppen künftig lernen können… „Wir müssen die Chancen neuer Technologien ausprobieren – nicht nur verbieten“, so der Lehrer. Deshalb könnte er sich eine Schul-AG vorstellen, die in Kooperation mit Unternehmen im TIBO-Coworking-Space Programmierer*innen ausbildet.

TIBO – let’s go! [to future] (TEXT : Johanna Eggert)

 

Mehr zur neuen Genossenschaft:

Die neu gegründete Transformations- und Innovationsgenossenschaft Bad Oldesloe (TIBO) möchte Bad Oldesloe fit für die Zukunft machen. Langfristig ist ein Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitszentrum (DNZ) mit Coworking Space, Academy, InnovationLab und digitaler Bildungs- und Experimentierarena für Kinder und Jugendliche geplant. Netzwerke zur Stärkung des Standorts Bad Oldesloe wollen wir ausbauen und mithilfe neuer Technologien einen Spirit für Gründer schaffen (Digitalisierungsintelligenz). Hierzu wollen wir die Standortvorteile Bad Oldesloes – tolle Lage, Verkehrsanbindung, viel Grün – stärker in den Fokus stellen, um unsere Stadt anziehender zu machen. Zudem wollen wir mehr interessante Unternehmen aus der Region einbinden und weitere spannende Veranstaltungen auf die Beine stellen. Dafür suchen wir Mitstreiter*innen, geeignete Räumlichkeiten, Partner*innen und Mitglieder. In unserem Pop-Up-Coworking-Space (Konrad-Adenauer-Ring 1) ist montags um 19 Uhr offenes Plenum. Hierzu sind alle herzlich eingeladen! 

Regelmäßige Updates gibt’s via update@tibo.sh

Neue Highlights im Briefkasten

Rechtzeitig zur Urlaubszeit 2023 hat der Wir für Bad Oldesloe e.V. zwei neue Grußpostkarten herausgebracht. 
Schon im letzten Sommer, haben viele Menschen eine der ersten Karten in derStadtinfo gefunden und benutzt um Urlaubsgrüße nach Hause zu senden. Sicherlich hängen die Karten aber auch an Pin-Wänden oder Kühlschränken in Oldesloe.

Die 2023er Postkarten zeigen diese Motive:
„Bad Oldesloe (Abbildung ähnlich)“ zeigt wie sich eine KI (künstliche Intelligenz) die
 Attraktionen von Bad Oldesloe vorstellt.
„Citytrip-Bingo“ zeigt das Bad Oldesloe beim Weltstadt-Bingo eine zentrale Rolle spielt.

   

Günter Knubbe erklärt: „Christian Bernardy hat dieses Mal tief in die KI-Kiste gegriffen und uns gezeigt was heute schon möglich ist. Die Motive der zweiten Karte und das Bild der Dame in Paris hat sich eine Software ausgedacht, nachdem sie mit passenden Schlagworten angeleitet wurde.“

Die nun 5 Karten gibt es gegen eine Schutzgebühr in der Stadtinfo im KuB, dort gibt es auch weiterhin die beliebten Wanderkarten des WIR-Vereines.

Die Serie wird weiter fortgeführt und ergänzt. „Wir“ freuen uns über Ideen und Vorschläge der Bürger:innen an: info@stadtmarketing-badoldesloe.de

WIR helfen Euch über die TRAVE

Am Wochenende haben wir 3 Tafeln aufgebaut um SpaziergängerInnen und WandererInnen die kurze Umleitung wegen der Brückensperrung Trave auf Höhe Krankenhaus zu zeigen.

Bitte klettert nicht über die Brücke, sie ist nicht grundlos gesperrt !!!

 

 

 

 

Eröffnung Coworking-Space / Einladung für Mitglieder und Freunde – 06.04. 16:00

Die Initiative für die Erschaffung eines Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitszentrums (DNZ) in Bad Oldesloe setzt jetzt einen ersten Leuchtturm mit dem TIBO Pop-Up Coworking- Space am Konrad-Adenauer-Ring 1.

Hier können Freelancer und Mitarbeiter von Unternehmen in einer angenehmen Umgebung arbeiten oder die Räumlichkeiten als kreativen Raum für ihre (Zusammen)arbeit nutzen. Die Initiative plant hier auch erste Veranstaltungen zu diesen wichtigen Themen.

„Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind zentrale Herausforderungen für Unternehmen, die öffentliche Hand und für die Gesellschaft. Mit unserer genossenschaftlichen Initiative wollen wir die Zukunft aktiv mitgestalten und dazu konkrete Beiträge leisten. Ziel ist es, die Bildung und Qualifizierung in der Nutzung digitaler Technologien mit zusätzlichen Angeboten voranzubringen, sowie einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen begegnen und zusammenarbeiten.“ erklärt Frau Dr. Astrid Hintze, Projektleiterin der Initiative beim Wir für Bad Oldesloe e.V.

Der Pop-Up Coworking-Space wird am 06.04.23 unter der Schirmherrschaft des Bad Oldesloer Bürgermeisters Jörg Lembke feierlich eröffnet. Frau Dr. Astrid Hintze gibt einen Überblick über die zukünftige Transformations- und Innovationsgenossenschaft Bad Oldesloe (TIBO). Franziska Schmidt und das Work Kontor stellen den Pop-Up Coworking- Space vor. Im Anschluss wird genügend Raum sein für Networking und Austausch, ein schöner Einstieg in die Osterzeit.

Die Initiative freut sich darauf viele Gäste am 06.04.2023 ab 16:00 Uhr am Konrad- Adenauer-Ring 1 zu begrüßen und lädt alle herzlich ein an einer nachhaltigen Zukunft für Bad Oldesloe mitzuarbeiten.

Bitte hier anmelden: LINK

Neues vom DNZ : unsere zweite Pressemeldung

Das Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitszentrum Bad Oldesloe nimmt Fahrt auf

„Die Idee ein Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitszentrum (DNZ) in Oldesloe zu gründen ist erst wenige Monate alt, aber Astrid Hintze und ihr Team haben es geschafft 40 Personen ins Initiativteam zu holen.
Im Kern sind es knapp 10 Ehrenamtliche, die sich aktiv in Arbeitsgruppen organisiert haben um die nächsten Schritte in Angriff zu nehmen“ berichtet uns Günter Knubbe vom WIR-Verein. „Die Dynamik und der Einsatz sind außergewöhnlich. Alle brennen für das Projekt und sehen den unglaublichen Mehrwert für die Stadt und die Region.
Wir bringen uns mit den Dingen ein, die wir beherrschen, weil sie zu unseren Berufen und Interessen gehören und vor allem wir die Relevanz für unsere Gemeinschaft und für uns selbst sehen“.

Nach der Planungsphase steht jetzt die Gründung einer gemeinnützigen Genossenschaft an. Zurzeit entstehen Satzung und Geschäftsplan, ein Name wurde auch schon gemeinsam entwickelt.
Die Genossenschaft ist wichtig, um Fördermittel für das Projekt zu bekommen. Die Bewerbung um diese Förderungen ist die nächste große Aufgabe, die gerade ansteht.
Natürlich gab es auch Rückschläge, wie zum Beispiel einen geeigneten Standort für das DNZ zu finden und die sich aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar zeigten. Solche Projekte sind eben auch sprichwörtlich immer „dicke Bretter“.

Am Ende hilft dies aber auch, um eine entsprechende Lernkurve für die Zukunft zu generieren.

Jetzt ist die Zeit für Firmen und Unternehmen sich in die Initiative einzubringen, um von Anfang an dabei zu sein und die Möglichkeit zu haben diese inhaltlich mitzugestalten.

  • Wir brauchen jetzt Unternehmen als Gründungsmitglieder, die entweder als aktive Mitglieder ihre Bedürfnisse mit einbringen oder auch Passive, die einen Bedarf in der Zukunft sehen und Teil in diesem Zukunftsprojekt zu werden.
  • Wir brauchen Firmen und Unternehmen die für ihre eigene Arbeit und Ihre Mitarbeiter neue Inspirationen und Tools suchen, um wichtige (digitale) Transformations- und Innovationsprojekte zu starten.
  • Wir brauchen Eltern, die für ihre eigenen Kinder und andere Familien neue Bildungsangebote schaffen wollen, um zusammen mit modernen Schulen die Zukunft der nächsten Generationen sichern zu können.
  • Wir suchen aber auch weiter Menschen, die unsere Genossenschaft mit ihrem Know-how, Enthusiasmus und Energie im Team unterstützen wollen.

Bei Rückfragen und Interesse ist Astrid unter der E-Mail Adresse dnz.oldesloe@gmail.com erreichbar.

 

Dieses Jahr wird gesungen

Das dritte Jahr in Folge möchten die Kinder der Stadtschule den Senior:innen in den Wohnheimen und Pflegeeinrichtung eine Freude machen.

Das liebevolle Projekt der Stadtschule aus den letzten Jahren geht in die dritte Runde. Der Bürgerverein Wir für Bad Oldesloe e.V. unterstützt erneut die Stadtschule Bad
Oldesloe dabei, Bewohner:innen von verschiedenen Heimen und Wohnanlagen eine besondere Weihnachtsfreude zu bereiten.

Die Schüler:innen der ersten, zweiten, dritten und vierten Klassen der Stadtschule werden in diesem Jahr vor mehreren Einrichtungen für Senior:innen Weihnachtslieder singen.

Am 7.12. waren die Kinder bei Riedel im Kurpark, am 16.12. im Stadtgarten und am 19.12. werden Sie in der Robert-Koch-Straße sein.

Gestartet wurde die Initiative 2020 von Astrid Hintze vom WIR-Verein.
Astrid Hintze: „Dieses Jahr haben sich die Kinder überlegt zu singen. Bei den Übergaben von Briefen und Basteleien in den letzten Jahren haben wir überall so viel positive Gefühle erlebt, das wollten auch wir unbedingt wiederholen.“
Sabine Prinz, Schulleiterin der Stadtschule: „Die Kinder kamen auch dieses Jahr auf uns zu und wollten wieder etwas für die Menschen in den Einrichtungen machen.“

Das Wichtigste ist wieder der generationsübergreifende Charakter des kleinen Sozialprojektes: Für die Senior:innen hoffentlich wieder eine schöne und herzliche Überraschung und für die Kinder eine große, herzliche Erfahrung.

Die Kinder der Stadtschule beim Singen im Kurpark

„Preisverleihung und Vernissage zum 3. Fotomarathon (3FM22)“

Der WIR-Verein lud am 25.11.2022 um 14:00 in die Kassenhalle der Sparkasse ein.

Günter Knubbe, Organisator des nunmehr dritten Wettbewerbes hatte alle Teilnehmerbilder an Pinnwänden aufgehängt, jedoch die Bilder der 5 GewinnerInnen noch verborgen. „Ich hatte diese fünf TeilnehmerInnen eingeladen, ohne zu verraten, welchen Preis sie gewonnen haben. Trotz der nicht gerade arbeitnehmerfreundlichen Tageszeit kamen 4 der 5 Gewinnerinnen“ berichtet uns Knubbe. Nach einer kurzen Einleitung von Olaf Nelle, Hausherr der Sparkasse, wurden die GewinnerInnen bekannt gegeben und die Priese übergeben. Detlef Gießler, Mitorganisator vom WIR-Verein, hatte an alles gedacht und eine Flasche Sekt und Gläser mitgebracht, damit stilvoll angestoßen werden konnte.

Alle Preise waren Geldpreise in Form der beliebten 10€ Gutscheinkarten der Oldesloer Wirtschaftsvereinigung. Gießler: „Die Gutscheinkarten sind wie Bargeld und sie können in vielen Geschäften in Oldesloe eingetauscht werden.“

Die Preise waren wie folgt dotiert:
1. 400 Euro Henry Franz
2. 250 Euro Jelle Schefuss
3. 150 Euro Hannelore Teyfel
3. 150 Euro Susanne Petzke
5 100 Euro & Gutschein 30 Euro (Foto Jessen)
 Marianne Hoffmann

Zusammen also 1080 Euro, ermöglicht durch die Sponsoren:
Sparkasse Holstein, Volksbank, Fahrad-Plus und Cook &Catering

Die Bilder können bis zum 16.12. in der Sparkasse angesehen werden, danach dann dauerhaft auf der Homepage des WIR-Vereines.

 

Bilderserie von Henry Franz